Gutes neues Jahr

Einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Ich wünsche Euch allen einen guten Rutsch ins neue Jahr! Mögen Eure Wünsche in Erfüllung gehen und die kommende Zeit in Zufriedenheit und mit bester Gesundheit begangen werden.

Alles Gute und einen guten Start.

Marcel Toeltl

Ein Schritt zuviel?

Ein Schritt zuviel?

Der heutige Artikel von Samuel Tanner im Tagblatt, mit dem Titel „Die einfache Welt der SVP St. Margrethen„, hat wohl zum Ziel, der SVP St. Margrethen zu schaden. Dieser Artikel ist quasi eine Wiederholung des Artikels „SVP teilt nach Wahlniederlagen aus„, welcher ebenfalls von Samuel Tanner verfasst wurde.

Wie es scheint, wird Herr Tanner als journalistisches Werkzeug von SVP Gegnern missbraucht, um Unwahrheiten und einseitig ausgelegte Behauptungen 1:1 wieder zu geben. Dass dabei Aussagen von Fabian Herter und mir nicht korrekt wieder gegegeben werden, zeugt von der Qualität der Berichterstattung. Diese Art Journalismus ist nicht förderlich. Das Tagblatt sollte sich nicht instrumentalisieren lassen für die Aufhetzung der Bevölkerung gegen die SVP.

Dieser reisserische und zweckdienliche Artikel deutet auf Ängste unserer Widersacher hin. Da diese Fädenzieher die direkte Konfrontation vermeiden wollen, versucht man eben anonym, über einseitig ausgerichtete Zeitungsartikel, die SVP zu denunzieren. Es bestätigt somit, dass sich die anderen Ortsparteien, respektive einzelne Mogule, vor der SVP fürchten. Sie wollen um jeden Preis den Einzug der SVP in die Regierung und Behörden verhindern, auch wenn sie dabei Verrat an den eigenen Parteiprinzipien betreiben.

Leider verhalten sich diese Mogule wie Don Quijotes. Sie verwenden Ihre ganze Energie um einen sinnlosen Feldzug gegen uns zu führen, statt sich der Probleme von St. Margrethen anzunehmen. Man kann nicht immer an alten Gegebenheiten festhalten. Im laufe der Zeit ändert sich vieles. Und so wird auch die SVP eines Tages in den Räten und Behörden von St. Margrethen vertreten sein.

Ich würde den Mogulen empfehlen, die Verbissenheit in dieser sinnlosen Schlacht wieder loszulassen, und etwas Gutes für St. Margrethen zu tun. Aber wahrscheinlich ist es für diese Gilde einfacher, persönliche Angriffe zu lancieren, als sich den echten Problemen von St. Margrethen anzunehmen.

Einige Mitglieder der KRP (s. „Die einfache Welt der SVP St. Margrethen„) scheinen völlig verblendet durch ihre eigenen Probleme zu sein, dass sie nicht wahrhaben wollen, was die SVP ist. Es nennt sich Schweizerische Volkspartei. Und wie der Name sagt, steht sie für und zum Schweizerischen Volk. Sie ist daran interessiert, dass die Schweiz den Schweizern erhalten bleibt, und es sich lohnt hier zu leben. Die KRP hingegen tut ihr Möglichstes dem entgegen zu wirken. Die bisherige Leistungsbilanz der KRP bestätigt dies.

Es liegt nun an den Mogulen zu entscheiden, ob sie noch einen weiteren Schritt gehen wollen, oder am Abgrund stehen bleiben.

Einen kleinen Tipp gebe ich noch. Ihr müsst keine Angst vor der SVP Ortspartei haben, es reicht, wenn Ihr akzeptiert. dass wir auch zum Wohle unserer Mitbürger mitbestimmen wollen.

Marcel Toeltl

Doppelter Verlust

Doppelter Verlust

Das Mineralheilbad St. Margrethen soll Ende März 2013 geschlossen werden. Dabei verlieren 35 Angestellte ihre Arbeitsstelle, und die Gemeinde ein traditionsreiches Aushängeschild in Sachen Attraktivität, Standortvorteil und Anziehungskraft.

Die Zeiten und wirtschaftlichen Umfelder ändern und sind ständige Herausforderer. Der Zeitpunkt der Schliessung des Mineralheilbades ist nicht gerade optimal, zumal man in St. Margrethen auf den Europuls und weitere, wirtschaftlich interessante Unternehmen hofft. Verliert die Gemeinde mit dem Mineralheilbad nun einen solchen Magneten, könnte dies die eine oder andere Familie von einem Zuzug abhalten. Das Verhältnis von positiven und negativen Attributen in St. Margrethen gerät damit weiter in Schieflage.

Auf der Homepage von St. Margrethen findet man unter Standortförderung folgende Aussage: „Das heimische Gewerbe wie auch Interessenten für Neuansiedlungen sollen sich in der Gemeinde St. Margrethen wohl fühlen und die Gewissheit haben, dass sie von Seiten der Behörden unterstützt werden.“

Auch wenn es nicht ins Budget passt, aber die Gemeinde könnte nun zeigen, dass die proklamierte Standortförderung ernst gemeint ist. Auf nationaler Ebene wurde schon die UBS gerettet. Darum sollte es auch möglich sein, auf kommunaler Ebene helfend zu unterstützen. Wenn der Wille da ist, gibt es sicher die Möglichkeit, zum Beispiel mit einer Beteiligung, eines Überbrückungskredites, einer Bürgschaft oder sonstiger finanzieller Spritze, das Schliessen des Mineralheilbades zu verhindern. Jedoch nur, wenn die genaue Analyse der Ursachen entsprechende Ergebnisse liefert.

Bedenken müsste man auch, dass ein Teil der Angestellten wahrscheinlich aus St. Margrethen selber kommt, und im Falle einer Arbeitslosigkeit entsprechende Leistungen von der Gemeinde beziehen müsste. Und nebenbei erwähnt sei auch, dass die Arbeitslosenzahlen der Gemeinde dementsprechend  einen Ausschlag verzeichnen würden. Auch verliert die Gemeinde einen langjährigen Steuerzahler.

Falls die Schliessung unumgänglich wird, wünsche ich den Angestellten, dass sie rasch wieder eine gute Arbeitsstelle finden, und trotzdem ein ruhiges und zufriedenes Weihnachtsfest feiern können.

Marcel Toeltl

Herzlichen Dank

Herzlichen Dank

Sorry, meine Gedanken nach dem Ende des 2. Wahlgangs waren ganz anders ausgerichtet. Dabei habe ich etwas ganz Wichtiges vergessen, und möchte dies nun nachholen.

Ganz herzlichen Dank an alle, die an mich geglaubt und mir ihr Vertrauen ausgesprochen haben. Auch möchte ich mich bei Ihnen für ihre Stimme bedanken, welche Sie für mich in die Urne gelegt haben. Einen herzlichen Dank geht auch an die ganze SVP Ortspartei, an den Parteivorstand und das Wahlkomitee für ihre Unterstützung. Alles rund um die Wahlen, von A bis Z, hat gestimmt. Es hat mich darin bestätigt, dass wir ein gutes und starkes Team sind.

Das was uns die Zukunft bringt, wird die Parteien in St. Margrethen fordern. Ohne zielorientierte Zusammenarbeit werden wir uns das Leben schwer machen. Es geht um die Sache, und nicht um den Machterhalt gewisser Parteien. In vielen Bereichen ist jeder von uns betroffen. Die SVP hat das schon lange erkannt. Doch werden wir von den anderen vielfach belächelt, welche mit blauäugiger und ideologischer Politik unsere Heimat, unsere Werte und Traditionen, unseren sozialen Frieden und unsere Sicherheit in Gefahr bringen.

Die SVP hat noch einen langen und steinigen Weg vor sich. Und ich freue mich, diesen Weg mit unserer Ortspartei beschreiten zu können. Es ist unser Land, es ist unsere Heimat und es ist unsere Gemeinde, wofür wir uns einsetzen. Wir werden uns das nicht nehmen lassen.

Marcel Toeltl