Vernünftiger Entscheid

Rheintaler, 24. April 2014
„Kindswohl geht Propaganda vor“, 23. April 2014

Ein grosses Lob muss ich dem Gemeinderat von St. Margrethen aussprechen. Verhindert er doch mit seinem Entscheid, dass der IZRS eine propagandistische Standaktion in unserem Dorf abhalten kann. Der Islamische Zentralrat Schweiz gilt in unserem Land als radikal-islamische Organisation, welche schon mehrmals mit seinen verfassungsfeindlichen Äusserungen ins Visier der Staatsschützer geraten ist.
Was man im Wikipedia über den Konvertiten Qaasim Illi liest, spricht Bände. Auch die Präsidentin des Forums für einen fortschrittlichen Islam, Saïda Keller-Messahli, warnt vor Nicolas Blancho und Qaasim Illi. In der Öffentlichkeit geben sie sich zivilisiert und freundlich, aber sie sind Rattenfänger. Sie ködern junge Muslime und Nichtmuslime, die nach einer klaren Orientierung suchen.
Dass sich der IZRS neben Au-Heerbrugg auch St. Margrethen als strategischen Ausgangspunkt für seine Propaganda ausgesucht hat, sollte hellhörig machen. Mit einem Ausländeranteil von 46%, und einem Islam-Anteil von 18% ist St. Margrethen nicht uninteressant für den IZRS. Darum unterstützt er die Familien der kopftuchtragenden Kinder auch vor unseren Gerichten.
Der Gemeiderat hat richtigerweise einen Riegel geschoben. Dies ist zu unterstützen. Es darf nicht sein, dass auf den Schultern eines Kindes der IZRS eine Plattform (Standaktion) erhält, wo er versucht, weitere Nichtmuslime mit seinen radikal-islamistischen Glaubensbekenntnissen zu bekehren. Nebenbei sei noch erwähnt, dass der Bruder dieses Mädchens bekundet, dass er Mühe mit dem Kleinbuchstaben t hat, da dieser dem christlichen Kreuz ähnlich sieht.
Die Islamisierung ist in vollem Gang. Ich wünsche unserem Gemeinderat und dem Schulrat die Fähigkeit und die Kraft, die nötig ist, unsere Werte zu verteidigen, damit mittelständische Familien in die vielen Neubauwohnungen einziehen mögen.

Marcel Toeltl