Was kommt da auf uns zu?

Haben sich sogenannte soziale Linke und Gutmenschen eigentlich schon mal Gedanken darüber gemacht was als Nächstes kommt? Wahrscheinlich nicht. Sie sind in ihrem Helfersyndrom derart gefangen, dass sie das Wesentliche ausser Acht lassen.

Nachdem dann die kritische Masse, und damit meine ich auch die Sättigung, mit vermeintlichen Flüchtlingen überschritten wurde, hört’s nicht auf. Gerade Flüchtlinge aus Eritrea und Syrien, welche nachweislich einen sehr tiefen Länder IQ haben, sind in unserem Land, wirtschaftlich gesehen, fehl am Platz.

Es wird nie, aber auch gar nie, Arbeit geben für alle diese Menschen. Und falls doch einer eine Stelle bekommen sollte, dann sicher nur im unteren Niedriglohn-Segment. Also wird er keine Steuern, Krankenkasse und Miete zahlen. Er wird von unseren Sozialsystemen finanziert bis denen das Geld ausgeht. Die Gesundheitskosten explodieren und mit dem Frieden ist es in unserem Land auch vorbei. Neben der stehtig steigenden Kriminalität im Bereich Diebstahl und Drogen, sind auch unsere Frauen immer mehr in Gefahr. Oder glaubt jemand ernsthaft, dass die zumeist sehr jungen und in weiter Überzahl eingereisten Männer sich gebührlich verhalten? Dass sie keine sexuellen Bedürfnisse haben, und nach unseren Sitten mit Frauen umgehen? Es gibt bereits heute schon viele Berichte in den Medien, welche rudelmässige Belästigung und Gewalt an vorbeilaufenden, jungen Frauen (sogar mit Kind), belegen.

Doch zurückkommend auf meine Anfangsfrage. Da die Finanzierung der zugewanderten, und uns keinen Vorteil bringenden Massen immer mehr zum Problem wird, ist zu erwarten, dass schon bald gröbere Reaktionen geschehen werden. Darauf komme ich später.
Auch folgen auf die stehtig wachsende Gefährdung unseres Friedens noch nicht geahnte Reaktionen.

Es wird ja hoffentlich niemand so blauäugig sein, und erwarten, dass wenn über die Hälfte eines Landes nach Zentraleuropa strömt, unser tägliches Leben davon nicht negativ tangiert wird. Eine derart massige Zuwanderung bringt deren Kultur, Bräuche, Religion, Gesetze und deren Probleme zwangsläufig mit. Es wird so sein, dass die Flucht dieser Menschen an deren Situation überhaupt nichts ändert. Aber dafür destabilisieren sie unseren Frieden und unsere schwer erarbeitete soziale Sicherheit. Es kann auch nicht abgestritten werden, dass durch ein solch grosses Bevölkerungswachstum sämtliche Klima-Verträge, insbesondere in Sachen CO2, nicht eingehalten werden können.

Finanziell gut gestellte und intelligente Menschen werden diesem Treiben nur noch befristet zusehen und dann unser Land, respektive Zentraleuropa verlassen in Richtung Länder, welche nicht Wirtschaftsflüchtlinge aufnehmen.

Zurück in Europa bleiben dann weniger bemittelte Bürger, welche wie Milchkühe gemolken werden, um die nicht arbeitenden Massen zu finanzieren und unterhalten. Sie sind dann sogenannte Leibeigene des Systems und haben gefälligst zu funktionieren und produktiv zu sein. Neidig auf die nicht arbeitenden Massen dürfen sie natürlich nicht sein.

Der langfristige Plan, Europa zum grenzenlosen Wirtschafts- und Produktionszentrum zu machen, scheint zu gelingen. Die intelligenten und kritischen Bürger wandern aus, und der Rest vermehrt sich mit den Genen der Zuwanderer aus Ländern mit niedrigem IQ. Das ergibt ideale Menschen, welche gerade genug IQ haben um ideal zu funktionieren und zu arbeiten, – unter mittelalterlichen Arbeitsbedingungen. Aber diese Menschen sind auch zuwenig intelligent um Politik zu machen und Zusammenhänge zu erkennen.

Dadurch sind den Freihandelsabkommen Tür und Tor geöffnet, und die globalen Konzerne können in Europa tun und lassen was sie wollen. Egal ob die Umwelt zerstört wird oder der funktionierende Arbeiter gesundheitlich daran zerbricht.

Ja, die Zukunft Zentraleuropas sieht düster aus, solange der Massen-Zuwanderung nicht entgegen gewirkt wird. Die EU, und ein sehr grosser Teil unserer Landespolitiker, haben die drohende Gefahr noch nicht wahrhaben wollen. Sie verschliessen ihre Augen und hoffen, dass es schon gut kommt. Aber ich bin mir sicher, dass genau diese Politiker und Wirtschaftsführer Europa verlassen, bevor es richtig brennt.

Marcel Toeltl