Macht der Medien?

Im Wahlkampf warten die Medien, insbesondere das Tagblatt, mit einer neuen Taktik auf. Auf tiefem journalistischem Niveau wird gegen den SVP Kantonsrat und Kantonalparteipräsidenten Herbert Huser geschossen. Herbert Huser ist ein Regierungsratskandidat mit Profil, welcher unbequeme Themen anpackt und konsequent angeht.

Dass ein solcher Kandidat vielen im Strom mitschwimmenden Politikern und Journalisten ein Dorn im Auge ist, zeigt nun die Hetzkampagne gegen Herbert Huser. Und ja ich gehe noch einen Schritt weiter und behaupte, es ist nicht nur eine hilflose und argumentarisch schwache Hetze. Nein, es ist ein beginnender „Krieg“ gegen die SVP. Gewisse Interessensgruppen, welche sich politisch ins Abseits gestellt haben, und nun von ihrem Unvermögen, brennende Themen anzupacken und zu lösen, ablenken wollen, fahren eine wahre Hetzkampagne auf.

Dass das Tagblatt und gewisse Journalisten so ticken, wurde schon während der letzen Monate deutlich gezeigt. Jede noch so kleine Möglichkeit wird genutzt, um gegen Mitglieder und St. Galler Politiker der SVP zu schiessen. Das war auch in meinem Fall so, obschon es sich um meine persönliche Meinung handelte und ich vom Gericht für unschuldig erklärt wurde.

Politiker die unbequeme Dinge ansprechen, welche gewissen Interessenskreisen und ebensolchen Mainstream Medien nicht passen, werden als feindliche Zeitgenossen diskreditiert und in Verruf gebracht.

Allerdings haben solche Medien immer noch nicht begriffen dass ihre journalistische Macht massiv am schwinden ist. Aber ja, die gleichen Medien können die schwindenden Abonnentenzahlen in gewohnter Manier schönreden. Alles andere ist schuld, nur nicht der sogenannte Qualitätsjournalismus. Nicht nur das Bildungsniveau an öffentlichen Schulen sinkt dauernd. Nein, auch das Niveau der journalistischen Leistungen solcher ideologiegesteuerter Mainstream Medien. Ich wage sogar zu behaupten, solche Journalisten haben den Bezug zur Realität verloren und merken nicht einmal dass sie am Ast sägen, auf dem sie sitzen.

Doch meine Hoffnung ist immer noch, dass der Schweizer Bürger mündig genug ist, die Absicht einer solchen Hetzkampagne gegen die SVP und deren Politiker kritisch zu hinterfragen und entsprechend zu beurteilen.

Wenn eine wichtige Zeitung für die Ostschweiz, wie es das Tagblatt sein sollte, sich damit begnügt mit dem Finger auf gradlinige und unbequeme Regionalpolitiker der wählerstärksten Partei im Kanton St. Gallen zu zeigen, und ständig Hetzkampagnen gegen solche führt, agiert sie wie ein pubertierendes Kind und kann nicht mehr ernst genommen werden. Dies zeigen auch die rückläufigen Abonnentenzahlen.

Marcel Toeltl