Ein Schritt zuviel?

Ein Schritt zuviel?

Der heutige Artikel von Samuel Tanner im Tagblatt, mit dem Titel „Die einfache Welt der SVP St. Margrethen„, hat wohl zum Ziel, der SVP St. Margrethen zu schaden. Dieser Artikel ist quasi eine Wiederholung des Artikels „SVP teilt nach Wahlniederlagen aus„, welcher ebenfalls von Samuel Tanner verfasst wurde.

Wie es scheint, wird Herr Tanner als journalistisches Werkzeug von SVP Gegnern missbraucht, um Unwahrheiten und einseitig ausgelegte Behauptungen 1:1 wieder zu geben. Dass dabei Aussagen von Fabian Herter und mir nicht korrekt wieder gegegeben werden, zeugt von der Qualität der Berichterstattung. Diese Art Journalismus ist nicht förderlich. Das Tagblatt sollte sich nicht instrumentalisieren lassen für die Aufhetzung der Bevölkerung gegen die SVP.

Dieser reisserische und zweckdienliche Artikel deutet auf Ängste unserer Widersacher hin. Da diese Fädenzieher die direkte Konfrontation vermeiden wollen, versucht man eben anonym, über einseitig ausgerichtete Zeitungsartikel, die SVP zu denunzieren. Es bestätigt somit, dass sich die anderen Ortsparteien, respektive einzelne Mogule, vor der SVP fürchten. Sie wollen um jeden Preis den Einzug der SVP in die Regierung und Behörden verhindern, auch wenn sie dabei Verrat an den eigenen Parteiprinzipien betreiben.

Leider verhalten sich diese Mogule wie Don Quijotes. Sie verwenden Ihre ganze Energie um einen sinnlosen Feldzug gegen uns zu führen, statt sich der Probleme von St. Margrethen anzunehmen. Man kann nicht immer an alten Gegebenheiten festhalten. Im laufe der Zeit ändert sich vieles. Und so wird auch die SVP eines Tages in den Räten und Behörden von St. Margrethen vertreten sein.

Ich würde den Mogulen empfehlen, die Verbissenheit in dieser sinnlosen Schlacht wieder loszulassen, und etwas Gutes für St. Margrethen zu tun. Aber wahrscheinlich ist es für diese Gilde einfacher, persönliche Angriffe zu lancieren, als sich den echten Problemen von St. Margrethen anzunehmen.

Einige Mitglieder der KRP (s. „Die einfache Welt der SVP St. Margrethen„) scheinen völlig verblendet durch ihre eigenen Probleme zu sein, dass sie nicht wahrhaben wollen, was die SVP ist. Es nennt sich Schweizerische Volkspartei. Und wie der Name sagt, steht sie für und zum Schweizerischen Volk. Sie ist daran interessiert, dass die Schweiz den Schweizern erhalten bleibt, und es sich lohnt hier zu leben. Die KRP hingegen tut ihr Möglichstes dem entgegen zu wirken. Die bisherige Leistungsbilanz der KRP bestätigt dies.

Es liegt nun an den Mogulen zu entscheiden, ob sie noch einen weiteren Schritt gehen wollen, oder am Abgrund stehen bleiben.

Einen kleinen Tipp gebe ich noch. Ihr müsst keine Angst vor der SVP Ortspartei haben, es reicht, wenn Ihr akzeptiert. dass wir auch zum Wohle unserer Mitbürger mitbestimmen wollen.

Marcel Toeltl

Folgen: