Ein Dorf gibt sich auf

„Mitenand statt nebetenand“. Unter diesem Motto findet am Samstag, 12. November 2016 ein interkulturelles Fest – ein sogenannter interkultureller Austausch im Schulhaus Wiesenau in St. Margrethen statt.

Mitenand statt nebetenand – Eigentlich ein edles Ziel. Aber nicht so. Unterwürfiger, ob beabsichtigt oder unbeabsichtigt sei dahin gestellt, kann man sich wohl kaum anderen Kulturen gegenüber präsentieren. Aber was viel mehr stört ist die Tatsache dass hier nun Politik auf den Schultern der Kinder betrieben wird.

Ein Fest von und mit Kindern sollte auch ein solches bleiben! Es scheint sich nun heraus zu kristallisieren dass kulturelle Probleme, welche mancher sogenannte bürgerliche und liberale Politiker unseres Dorfes über viele Jahre hinweg mitverschuldet haben, nun einen Punkt erreicht haben, wo es jetzt nur noch darum geht, eine gute Miene zum verlorenen Spiel zu machen. Die Folgen der Ausblendungsstrategie und der teilweise naiven Ignoranz gegenüber der sich abzeichnenden Dorfentwicklung beginnen nun weh zu tun.

Und nun sind wir sogar soweit dass man ein Fest, welches von und für Kinder ist, missbraucht, um mögliche Gemeinsamkeiten zwischen dem Islam und dem Christentum zu suchen. Dabei weiss man heute, sofern man sich informiert, dass es solche nur ganz marginal gibt. In den wichtigen Bereichen, welche unsere Kultur und Gesetze betreffen, sind die Differenzen viel zu gross und teilweise unüberwindbar. Solche Bereiche sind zum Beispiel die Kinderehe, die Ausübung sogenannter religiöser Bräuche wie das Tragen des Kopftuches und das Fernbleiben vom Schwimmunterricht und Klassenlagern.

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Diese islamische Tatsache ist nicht mit dem Christentum kompatibel und schon gar nicht mit unserer Kultur und unseren Gesetzen.

In einem der Workshops dieses interkulturellen Festes versucht man Gemeinsamkeiten zwischen dem Islam und dem Christentum zu finden. Und einer der Workshopteilnehmer ist ein bisher namentlich nicht genannter Imam, welcher womöglich vom IZRS supportet wird. Von unserem prominentesten Fall (Kopftuch) wissen wir ja, dass der IZRS (Islamischer Zentralrat Schweiz) noch so gerne in St. Margrethen seine Fäden spannt und Unterstützung bietet.

Es werden also weiterhin lieber Gemeinsamkeiten gesucht um sich einer kritischen Auseinandersetzung mit dem Islam zu enthalten. Dieses Vorgehen kann nur von Multikulti Befürwortern kommen und entspricht dem Schema des Schönredens, Ausblendens und Gutmenschentum.
Der Islamische Glauben basiert auf dem Koran, welcher gleichzeitig islamischem Gesetz entspricht. Dieses Gesetz (Scharia) ist von Gott gemacht. Unsere Gesetze sind von Menschen gemacht und sind in den Augen der Islamisten deshalb nicht wirklich akzeptiert. Darum sind diese auch bestrebt in den europäischen Ländern die Scharia zu installieren. Es gibt bereits Rechtsprechungen die der Scharia entsprechen.

Solange es Ausnahmeregeln und Sonderstatus für Moslems gibt, ist Multikulti gescheitert und hat keine Gemeinsamkeiten mit unserer Kultur und unserer Bundesverfassung.

Dass sich in der Dorfarena unser parteiloser, von der FDP supportete Gemeindepräsident Reto Friedauer und der FDP Schulratspräsident Roger Trösch dem Thema „Mitenand statt nebetenand“ widmen, zeigt deutlich wohin es geht. Unsere Bürger haben massiv FDP (die Liberalen) in alle Behörden gewählt und wollen diesen Weg gehen. Das Dorf gibt sich auf und tut alles dafür dass sich Migranten hier wohlfühlen und niederlassen.

Dabei wäre es von grösster Wichtigkeit dass sich unsere Behördenmitglieder für uns und unsere Kinder einsetzen. Gerade unsere Kinder leiden unter der sehr hohen Anzahl an Migrantenkindern in den Schulklassen. Wir haben eine Leistungsgesellschaft in der nur gut Ausgebildete eine Chance im Berufsleben haben. Und genau daran leidet unsere Schule immer mehr. Unsere Kinder werden nicht mehr so gefördert wie es der Bildungsauftrag wäre. Dafür werden die Leistungsziele ständig nach unten angepasst um bildungsschwächeren Migrantenkindern das Nötigste zu vermitteln.

Schaut man sich das Programm des Wiesenau Anlasses an, kann man feststellen dass sich alles, ausser der Verpflegung, nur um fremde Kulturen dreht. Die Schweizer Kultur wird völlig weggelassen. Es werden unseren Kindern also nur fremde Kulturen vermittelt. Dabei wäre es absolut nötig dass unsere Kultur den Migranten vermittelt wird! Diese Kapitulation vor anderen Kulturen ist ein Armutszeugnis und fataler Fehler. Dies wird dazu führen, dass sich noch mehr Schweizer Familien von unserem Dorf verabschieden.

„Mitenand statt nebetenand“. Wie schon gesagt ein edles Ziel. Doch das Miteinander funktioniert nur, wenn man sich gegenseitig Respekt und Achtung zollt. Doch bereits daran hapert es gewaltig. Die ständigen Forderungen von Moslems, welche nicht mit unseren Gesetzen, Schulordnungen und unserer Kultur kompatibel sind, zeugen von fehlendem Respekt und Akzeptanz uns gegenüber. Wir lassen uns ständig vorführen und verlieren dabei unsere Identität. Unsere humanitäre Tradition wird unser Ende bedeuten wenn wir nicht endlich wieder lernen egoistischer zu sein. Wir dürfen nicht den Bückling machen und dem Multikulti blindlings verfallen. Unsere Vorfahren haben eine Schweiz aufgebaut, auf die man stolz sein kann. Doch unsere Generation ist auf dem besten Weg dazu, unser Land widerstandslos aufzugeben. St. Margrethen gehört in den engen Kreis der Gemeinden, welche es vormachen.

Marcel Toeltl

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