Schweiz, Grüne, Linke und das CO2

Glaubt Ihr wirklich die USA, China, Afrika, Indien und überhaupt der Rest der Welt wird auf das kleine Vorzeigeland Schweiz schauen und das machen, was sich die Schweiz als Vorreiter in Sachen Klimaschutz auf die Fahne geschrieben haben möchte?

Aber bitte, glaubt daran. Glaubt daran wie Ihr so an viele andere ideologische Dinge glaubt. Und je länger Ihr daran glaubt, desto lächerlicher macht Ihr euch und werdet die Realität mit aller Härte spüren. Und damit sich Eure rosa Glaubenswolke nicht auflöst, hört jetzt auf weiter zu lesen. Ist besser so. Tschüss.

Wer jetzt weiter liest, scheint interessiert zu sein und schaut über den Gartenhaag hinaus. Das freut mich.

Anfangs habe ich das Vorzeigeland Schweiz erwähnt. Und damit beginnt schon die erste Unschönheit. Die Schweiz, respektive gewisse Interessenskreise (Abzocker), Wirtschaftsverbände und Parteien haben bereits viel dazu beigetragen dass unsere schöne Schweiz mittlerweile in schiefem Licht dasteht. Die EU lächelt uns schief an und fährt mit unseren Landesvertretern Schlitten. Die naiven Schweizer finanzieren deren, zu unserem Land grenznahen Eisenbahnabschnitte, in der Hoffnung dass unsere milliardenschweren Investitionen in die Bahninfrastruktur nicht in den Sand gesetzt werden. Natürlich ohne Gegenleistung.
Die Schweiz zahlt den EU Ländern Kohäsioonsbeiträge in Millionenhöhe, ohne dass sie selber EU Mitglied ist.
Die Schweizerische Nationalbank kauft Euros in Milliardenhöhe, um den Eurokurs zu stützen. Verkauft wird uns dies mit der Aussage, der Schweizer Franken sei zu hoch. Nein, ist er nicht. Der Euro verliert an Wert und darum ist der Schweizer Franken wertvoller.
Die Schweiz übernimmt immer mehr neue Gesetze, welche aufgrund von alten Rahmenverträgen anscheinend zu übernehmen sind. Die Schweiz lässt sich erpressen, insbesondere bei der Personenfreizügigkeit und dem offenen Grenzverkehr. Sie hat quasi kampflos, zu unserem Nachteil, dem Flugverkehrsabkommen mit Deutschland zugestimmt. Sie traut sich nicht eine Maut für den Gotthard usw. einzuführen.
Die Schweiz denkt in vielem sehr kleinkariert und, ehrlich gesagt, auch etwas naiv. Sie zeigt in vielen Dingen bücklingmässig Respekt, wo es keinen Respekt zu zollen gibt. Im Gegenzug zeigt unsere Regierung keinen Respekt gegenüber dem eigenen Volk, indem sie Initiativen, welche Mut zur Umsetzung brauchen, kaum oder gar nicht sinngemäss umsetzt.

Die Schweiz war mal ein Global Player und sehr viele Nationen nahmen unser Land als Vorbild. Unsere Neutralität und Demokratie wurden weltweit bewundert. Für viele war es unvorstellbar dass das Volk sagt wo es lang geht. Die demokratischen Prozesse in unserem Land waren ein Garant für Kontinuität, Moderne, Entwicklung und Menschenrechte. Das Volk war die Schweiz, und die Schweiz war das Volk.

Und was ist von diesem Glanz nun übrig? Ein starker Bundesrat der sich für uns, die Sicherheit und den Wohlstand in unserem Land einsetzt?
Eine starke Regierung die ihrem Auftrag, nämlich jenem des Volkes, vollumfänglich nachkommt und umsetzt?
Konzerne und Arbeitgeber die weitsichtig, umsichtig und sozial handeln?
Politiker und Konzernchefs die sich zum Wohle des Volkes einsetzen, ohne nur auf den eigenen Vorteil fixiert zu sein?
Medien die seriösen, kritischen, vielseitigen und konstruktiven Journalismus betreiben?
NGO’s die unabhängig und nicht profitorientiert arbeiten?
Parteien die ihrem Namen auch heute noch gerecht werden?
Sozialsysteme, welche von uns aufgebaut wurden, die uns soziale und finanzielle Sicherheit im Alter geben?
Unbeschwerter und gefahrloser Aufenthalt im Freien, auf Promenanden und in Fussgängerzonen, wie auch bei Konzerten und Openairs?

Ja, der Glanz ist massiv abgeblättert, obwohl es viele nicht wahrhaben wollen. Unser Leben, respektive unsere Freiheit wird immer mehr eingeschränkt. Alles was die Regierungen aufgrund ihrer verfehlten Politik neu anpacken, wirkt sich negativ auf das eigene Volk aus. Viele Politiker sind völlig überfordert mit ihrem Amt und gehen nur noch Dinge an, bei denen sie sich nicht schaden oder die Finger verbrennen können. Mit ihrer Untätigkeit und dem Mut zur Unentschlossenheit, tragen sie stark dazu bei, dass vieles aus den Fugen gerät.
Also versucht man sich dort stark zu machen, wo man gut reden kann ohne dass der Leistungsnachweis gefährdet wird. Dies sieht man besonders gut bei der Klimapolitik. Die grössten Profilierer werden nämlich zu den besagten Zielterminen nicht mehr leben. Auch wenn die Klimaziele völlig verfehlt werden, sie nehmen keinen Schaden. Aber sie haben viel geredet und uns das Leben erschwert. Wieviel Sinn es macht über Klimaziele in 80 Jahren zu debatieren, zeigt die Tatsache, dass Meteorologen es heute noch immer nicht fertig bringen das Wetter für die nächsten 3 Tage genau vorherzusagen. Aber 80 Jahre in die Zukunft soll dann möglich sein?

Die grüne Ideologie ist zwar zukunftsweisend, jedoch darf sie die Entwicklung und den Fortschritt nicht behindern. Sonst wird sie unglaubwürdig und erzeugt Widerstand. Mit dem krampfhaften Versuch Klimaziele zu definieren, welche noch nicht mal verbindlich sind, behindert man die Freiheit des Volkes und der Unternehmen, und damit der Innovation und des Fortschritts. Die Akzeptanz ist Massgebend für ein Gelingen in Sachen Klimaschutz. Akzeptanz kann man aber nicht aufzwingen, wie es unsere Regierung gerne möchte.

Donald Trump hat dies erkannt und zieht für sein Land Konsequenzen. Die USA wird immer noch als Land der Freiheit gepriesen. Und ja, als die USA noch wirklich frei war, gab es die grössten Erfindungen und Meilensteine in Sachen Fortschritt und Errungenschaften. Denn freies Denken und Handeln erzeugt Innovation.

Viele Europäische Regierungen haben mittlerweile unheimlich Mühe mit dem eigenen gebildeten Volk. Sie haben Angst davor dass das Volk sagt wohin die Reise geht. Für Machthungrige ist sowas natürlich inakzeptabel. Darum wird alles unternommen damit das Volk verdummt und kaum mehr Rechte hat. Die Meinungsfreiheit wird bekämpft wo es nur geht. Nachrichten werden gefiltert, weichgespült und „Hunger Game“ gerecht serviert.

Die Zeit der Wohlstandsgesellschaft scheint zu enden. Das Multikulti Experiment ist fulminant gescheitert. Die Epoche der grossen Worte ohne Folgen ist auch kurz vor dem Zieleinlauf. Die Bevölkerungen sind unzufrieden mit ihren Regierungen, den Eliten, welche nicht halten was sie bei den Wahlen versprochen haben. Die Staatsversagen werden immer deutlicher sichtbar. Bundesverfassungen werden von Regierenden missachtet, – alles straflos natürlich.

Unter dieser Konstellation ist es nur noch eine Frage der Zeit bis die Völker aufstehen. Die Geschichte wiederholt sich, – so können sich auch Revolutionen wiederholen. Opfer und Zerstörungen sind die Folgen.

Ich glaube darum dass genannte Themen viel wichtiger sind und angegangen werden müssen, als die Idee des menschengemachten Klimawandels. Die Politik betreibt hier eine preistreibende Energiepolitik. Dabei sind die Treibhaus-Thesen längst widerlegt. CO2 ist kein Klimagift. Ohne dieses Spurengas gäbe es kein Leben.

In der Luft sind 0.038% CO2, davon produziert die Natur 96%, den Rest, also 4%, der Mensch. 4% von 0.038% sind 0.00152 Prozent. Zum Beispiel Deutschland. Der Anteil Deutschlands daran ist 3.1%. Damit beeinflusst Deutschland 0.0004712% der Luft. Diese Führungsrolle in der Welt kostet das Land jährlich an Steuern und Belastungen etwa 50 Milliarden Euro.

Vernünftiger Klimaschutz ist sicher ein Thema für jeden von uns. Ein Aufgezwungener und unrealistischer Klimaschutz, basierend auf höchst ungenauen, politischen Angaben, hingegen nicht. Die USA hat ihre Konsequenzen gezogen. Auch wir sollten nochmals über die Bücher gehen. Denn eine grüne Ideologie darf den Wirtschaftsmotor nicht zum erliegen bringen. Sonst wird Innovation, Fortschritt und der Wohlstand gefährdet.

Marcel Toeltl

 

Bis es die Sicherung raushaut

Mein Kommentar zur angenommenen Energiestrategie 2050.

Die Ja-Stimmer haben sich informiert, sie haben geglaubt und sie haben Ja gesagt. Nun freuen sie sich und glauben an die perfekte und grüne Zukunft.

Lassen wir sie im Glauben dass wir das schaffen.
Lassen wir sie im Glauben dass dies nur Mehrkosten von CHF 40.- pro Jahr mit sich bringt.
Lassen wir sie im Glauben dass diese Energiestrategie problemlos umgesetzt werden kann.
Lassen wir sie im Glauben dass es keine weitreichenden Konsequenzen im finanziellen und persönlichen Bereich haben wird.
Und lassen wir sie im Glauben, dass die befürwortende Lobby es tatsächlich fertig gebracht hat, 30 Jahre in die Zukunft zu blicken und die ultimativen Energieszenarien voraussagen kann.
Lassen wir sie im Glauben dass sie mit ihren Altersrenten die teure Energie bezahlen können.
Lassen wir sie im Glauben dass sie nicht gezwungen werden können, ihr Wohneigentum enregietechnisch zu sanieren.
Lassen wir sie im Glauben dass Konsumgüter nun nicht teurer werden.
Lassen wir sie im Glauben dass Lieferanten ihre steigenden Transportkosten nicht auf die Konsumenten umwälzen werden.
Lassen wir sie im Glauben dass viele neue Arbeitsplätze geschaffen werden, obwohl die Produktionskosten, im Gegensatz zum Ausland, steigen werden.
Und lassen wir sie glauben dass Konzerne und Firmen hier bleiben, obwohl sie im Ausland massiv günstiger produzieren können.
Lassen wir sie glauben dass der Tourismus steigende Zahlen berichten kann, auch wenn die Nächtigungskosten, die Gastronomie und Energiekosten steigen.
Lassen wir sie glauben dass wir konstant erneuerbare Energie zur Verfügung haben, auch wenn die Natur andere Wege geht.
Lassen wir sie im Glauben dass sie schon wissen was sie mit ihrem Ja getan haben.

In Zeiten von kommenden Unruhen durch die stetige Vermischung fremder Kulturen mit der Unserigen, der Grossbaustelle Gesundheitskosten und der Wegrationalisierung von Arbeitsplätzen und dem Wegzug von Arbeitgebern, ist die heutige Entscheidung zur Energiestartegie 2050 mehr als gewagt. Uns werden immer mehr Migranten und Paradiessucher aufgezwungen. Der grösste Teil davon liegt uns sozial auf dem Portemonnaie und wird nie einer Arbeit nachgehen können, auch wenn es gesetzlich möglich wäre. Die arbeitende und steuerzahlende Bevölkerung überaltert oder verlässt unser Land. Das benötigte Geld zur Umsetzung der Energiestrategie 2050 wird fehlen oder via Steuererhöhungen erhoben. Auch wird sich die Technik anders entwickeln als es unserem Bundesrat und dessen Ratgebern, wie auch den grünen Politikern heute möglich ist, vorauszusagen.

Ja, der heutige Entscheid wird in die Geschichte eingehen und sich entwickeln wie es das Gesundheitswesen finanziell desaströs vormacht.
Mir fällt auf dass das Abstimmungsverhalten in der heutigen Zeit nicht mehr zukunftsorientiert und vorausschauend weise ist. Vielmehr ziehlt es auf das aktuell eigene Wohlbefinden ab und nimmt egoistische Züge an. Ganz getreu dem Motto: „Nach mir die Sintflut.“
Ja, die Zivilisation hat es weit gebracht. Sie ist nur noch ein Schatten ihrer selbst und hat das Streben nach Höherem selbstzerstörerisch aufgegeben. Am Ende leben wir wieder in Höhlen und freuen uns über ein kleines Feuerchen.

Marcel Toeltl

Schach matt

Diese Zeilen schreibe ich nicht als Politiker. Ich schreibe sie als besorgter Bürger, als Arbeitnehmer, als besorgter Vater, als kritischer Geist und als heimatliebender Patriot mit dem Herz am rechten Fleck. Auch gehöre ich zum sogenannten Pack, wie es die politische EU Elite so schön nennt.

In meiner militärischen Laufbahn habe ich einmal gelernt, dass man keinen Krieg gewinnen kann, wenn man an vielen Fronten gleichzeitig kämpft. Aber genau dies machen die meisten Länder Europas, – und zwar hausgemacht.

Ich nenne folgende Fronten, welche nicht abschliessend sind.

  • Unkontrollierte Zuwanderung von „Flüchtlingen“
  • Explodierende Kosten im Gesundheitswesen
  • Intensives und schnelles Zusammenstossen verschiedener Kulturen (Kulturclash)
  • Rechtsprechung (Landesrecht, Grundrecht, Bundesverfassung, Strafrecht, Völkerrecht, Scharia)
  • Eid brechende Politiker und Bundesräte
  • Ständig drohende Wirtschaftsverbände und Konzerne
  • Umweltorganisationen
  • Explodierende Kosten im Flüchtlingswesen (NGO’s, Departement Sommaruga)
  • Freiwillige Verpflichtungen als nicht EU Land (Kohäsionszahlungen usw.)
  • Gefährdung der schwer erarbeiteten Frauenrechte und Gleichstellungsrechte
  • Windfahnen Parteien und andere ideologisch gesteuerte Geldausgeber-Parteien
  • Politiker ohne Rückgrat und ebensolche Kopfnicker
  • Linke Stadtregierungen die Linkschaoten und die Antifa dulden und finanzieren
  • Kuscheljustiz
  • Flüchtlinge die mehr bekommen als ein Rentner-Ehepaar, welches jahrzehnte gearbeitet und in die sozialen Vorsorgeeinrichtungen eingezahlt hat
  • Soziale Ungerechtigkeiten gegenüber der einheimischen Bevölkerung
  • Das ständige Berufen auf unsere humanitäre Tradition
  • Religionsfreiheit über das Gesetz und demokratische Beschlüsse (z.B. Schulordnung) stellen
  • Ein fragwürdiges Schulsystem
  • Eine Behörde, welche mehr Leid in Familien anrichtet als es der Name der Behörde suggeriert
  • Geschönte Statistiken
  • Systemmedien die grösstenteils nur das berichten was den Linken und Gutmenschen passt
  • Kritische Bürger, die Fakten nennen, darf man als Nazi, Fremdenfeind, Rechtspopulist und Rassist bezeichnen
  • Demonstrationen und Saubannerzüge, auch unbewilligte, von Linken werden toleriert und verniedlichend als Scharmüzel bezeichnet
  • Demonstrationen von Bürgerlichen werden abgesagt, weil eine Stadt Bern nicht gewillt ist gegen die linken und gewaltbereiten Chaoten vorzugehen
  • Ebenso werden Bewilligungen für Anlässe nicht erteilt, wenn sie „rechtspopulistischer“ Natur sind.
  • Nicht Umsetzung von demokratischen Volksentscheiden

Ja, es gibt sicher noch mehr solche Fronten. Es gibt aber nach mir keine Front, welche auch etwas Positives hätte. Also etwas das unser Land vorwärts bringt, es stärkt und der Bevölkerung Sicherheit und Wohlstand gibt.

Meine genannten Fronten sind alles Produkte, basierend auf gefährlichen Ideologien, Profilierung, Gier, falsch verstandener Humanität, Orientierungslosigkeit und fehlendem nationalen Egoismus.

Die vielen selbstverursachten Fronten, welche immer mehr in den Vordergrund rücken, lassen den Grossteil der Regierungspolitiker blind werden für die Belange und Ängste der Bürger. Oder einfacher formuliert: Die sehen vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr. Aber sie stehen hart am Abgrund, – und machen demnächst einen grossen Schritt nach vorne.

Irgendwie sieht es nach Schach matt aus. Muss es tatsächlich soweit kommen?

Marcel Toeltl

Es wird alles gut

Das europäische Märchen

Es war einmal….
Vor nicht allzu langer Zeit lebten unterschiedliche Völker in ihren Ländern in Europa. Jedes dieser Völker hatte seine eigene Kultur, seine Sprache und seine eigene Geschichte. Die Identität dieser Völker ist über Jahrhunderte entstanden und machte die Einzigartigkeit eben dieser Völker aus. Die einen waren emsig wie Ameisen, andere machten Siesta und arbeiteten nur Morgens und Abends.

Es entstanden Universitätsstädte, Industriestädte, Regionen mit starker Landwirtschaft, Hochburgen der Finanzdienstleister, Tourismusgebiete, architektonische Höchstleistungen, Kulturstädte, Nationalparks, hochstehende Bildungssysteme, fortschrittliche Sozialsysteme und vieles mehr. Ja, die Regierungen dieser Länder machten das was von ihnen erwartet wurde. Sie setzten sich für das eigene Volk ein, unternahmen alles damit das eigene Volk in Sicherheit Arbeiten und Leben konnte. Es war eine Zeit des Fortschritts, der Weitsichtigkeit und des Friedens. Denn jedes Land schaute seiner Kultur entsprechend für sich selbst. Und dort wo es nötig war, wurde hart mit anderen Regierungen verhandelt, um das Beste für sein Land herauszuholen.

Über Generationen hinweg wurden unsere Länder zu dem, was man als heeres Ziel vor Augen hatte, um seinen Nachfahren optimale Voraussetzungen zu schaffen, damit diese im Sinne der Allgemeinheit, und damit auch ihrer Familien, den Fortschritt bewahren konnten.

Doch es sollte nicht dabei bleiben. Menschen sind nicht wie Ameisen, welche ausschliesslich zum Überleben des eigenen Volkes beitragen. In den entstandenen Wohlstandsgesellschaften gab es immer wieder Menschen, welche gegen den Fortschritt waren, politische Systeme nicht akzeptieren wollten, oder Ideologien verfolgten, welche von Unerfahrenheit, Kurzsichtigkeit oder Selbstaufgabe zeugten. Auch gab es endere Menschen, die wohlbehütet in reichem Hause aufwuchsen, und weder die Sorgen und Ängste des gemeinen Volkes kannten, noch sich darum kümmern mussten, womit sie ihre Familien ernähren sollten. Solche Menschen lebten in einer anderen Welt. Ihre Gedanken waren realitätsfern und blütenweiss. Ja, sie lebten in einer heilen Welt, denn Milch und Honig flossen ja zu genüge.

Doch dunkle Wolken zogen über Europa auf. Je stärker die Wohlstandsgesellschaften wurden, und je mehr sich eine Elite entwickelte die vom Volk lebte und deren Früchte erntete, desto theoretischer und ideologischer wurden Entscheide gefällt. Das wahre Leben wurde ausgeblendet und finanzieller Reichtum wurde zum obersten Credo der Selbstverwirklichung. Der Fokus stand nicht mehr im Zeichen des Überlebens. Profilierung und Macht waren das Ziel dieser sogenannten Elite.

Es mag wohl an ihrem Übermut, der Unerfahrenheit, der fehlenden Weitsichtigkeit oder dem verlorenen Bewusstsein für höhere Ziele gelegen haben, dass genau diese Elite den Untergang der eigenen Hochkultur eingeläutet hatte.

Mit äusserst fragwürdigen Entscheiden wurden Dinge in die Wege geleitet, welche Auswirkungen mit sich brachten, welche so von der Elite gewünscht war, aber vom Volk nicht mitgetragen wurden. Mit Aussagen wie „Wir schaffen das“ und „Der Islam gehört zu Deutschland“ strömten ganze Horden von jungen Männern, als sogenannte Asylanten, nach Europa. Anfangs wurden diese Flüchtlinge noch an den Bahnhöfen von Willkommensrufern und Teddybär-Werfern empfangen. Auch freuten sich Besitzer alter Liegenschaften über diese fremdländischen Mieter, da sie nun für gehöriges Geld, welches vom Steuerzahler kommt, den grossen Reibach machen konnten. Und ja, langjährige Mieter wurden dafür auf die Strasse gestellt, weil diese tiefere Mieten bezahlt hatten.

Die Flüchtlingsströme hatten sich zuerst zu Völkerwanderungen entwickelt und nahmen mit der Zeit invasorische Dimensionen an. Die Länder, welche sich dank EU-weiten Verträgen nicht abschotten konnten oder wollten, wurden überrannt. Es musste gehandelt werden. Einige Länder hatten daraufhin ihre Grenzen wieder hochgefahren. Andere hingegen enteigneten das eigene Volk um Neubausiedlungen für eben diese Wirtschaftsflüchtlinge hinzustellen. Bezahlen durften das die Einheimischen, profitieren konnte die Elite.

Doch es kam noch besser. Die eigene Bevölkerung, welche über Generationen hinweg die Länder zu dem machten, was sie waren, wurde von der Elite demokratisch entmachtet und schlechter gestellt als Wirtschaftsflüchtlinge. Vieles was die einheimischen Bürger selber bezahlen mussten, war für die Invasoren kostenlos. Es wurde über Steuergelder finanziert. Den Wirtschaftsflüchtlingen gefiel dies, und sie motivierten ihre Landsleute über das Luxus Mobiltelefon, mit Gratisabo, doch auch gefahrlos nach Europa zu pilgern. Die Empfangsflotten vor der afrikanischen Küste brachten die jungen Männer prompt übers Meer.

Den Bürgern wurden diese als hochqualifizierte Fachkräfte angepriesen. Und genauso wurde mit ihnen umgegangen. Den Invasoren wurde vieles erlaubt, aus religiösen Gründen, was dem einheimischen Volk verboten war. So hatten Richter damit begonnen die geltenden Gesetze für Invasoren anders zu interpretieren. Für das Nichtbezahlen der Zwangsgebühren für die öffentlich-rechtlichen Medienanstalten wurde Gefängnis angeordnet, für das gruppenweise Vergewaltigen junger Mädchen gabs Freisprüche zuhauf. Auch die Vermummungsverbote wurden nicht umgesetzt. Christliche Symbole in den heimischen Schulzimmern und als Schmuck für Lehrpersonen wurden verboten, dafür mussten Schulklassen Moscheen besuchen und islamische Riten mitmachen. Die heimischen Kulturen wurden geächtet und die (z.T. gesetzeswidrigen) Bräuche der Zugewanderten zugelassen und bei Gerichtsurteilen als Entschuldigung hinzugezogen.

Es ging sogar soweit, dass die europäischen Länder nicht mal wussten wer von den Invasoren in welchen Ländern schon Asyl (und damit Unterhaltszahlungen) beantragt hatte. Denn die jungen Männer durften sich problemlos innerhalb Europas bewegen. Sie hatten weder einen Pass noch sonstige Dokumente, welche belegen konnten woher sie kamen. Was sie jedoch meistens dabei hatten, war ihr Handy. Doch dieses Ding war heilig und wurde von den Behörden nicht untersucht. Man hätte ja feststellen können, woher die sogenannten Asylanten gekommen sind.
Dass auch hier eine Diskriminierung gegenüber den Einheimischen bestand, war darin zu erkennen, dass bei einem Autounfall das Handy automatisch zur Beweissicherung konfisziert wurde.
Dass das Geburtsdatum bei den dokumentenlosen Wirtschaftsflüchtlingen jeweils auf den 1. Januar festgelegt wurde, hatte genauso System wie das Einteilen vieler junger Männer in die Alterskategorie der Minderjährigen. Damit erhielten diese einen besonderen Schutzstatus und Gesetzesverstösse wurden anders, wenn überhaupt, geahndet.

Die Behörden der europäischen Länder taten alles um die heimische Bevölkerung im Zaun zu halten. Sie veröffentlichten geschönigte News, Zahlen und Statistiken. Die öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten, wie auch die Systemmedien, verbreiteten nur was den Regierungen genehm und zweckdienlich war. Geplante Terroranschläge wurden zu Einzelfällen psychisch labiler Täter herabgestuft, kritische Bürger wurden postwendend als Menschenfeind, Nazi und Rassist bezeichnet und angezeigt. Auch Vergewaltigungen waren einfach hinzunehmen. Kinderehen waren gesellschaftsfähig und Vielehen eine Bereicherung, – für diese Männer, jedoch zulasten der Sozialversicherungen (Renten, Sozialhilfe). Ausländischen Diktatoren und Ministern, welche Menschenrechtsverletzungen begannen hatten, wurde es erlaubt in unseren Ländern Wahlkampf zu betreiben. Oder es wurde ihnen sogar Asyl gewährt. Dem heimischen Volk wurde es versagt, öffentliche Kundgebungen abzuhalten. Im Gegenzug durften Extremisten und die Antifa jederzeit und überall ihre (z.T. zerstörerischen) Veranstaltungen durchführen.

Ja, die Demokratie wurde von den europäischen Regierungen, und sogar im Vorzeigeland Schweiz, gebodigt. Die Europäische Union und deren Elite lies es sich auch nicht nehmen, dem Amerikanischen Volk und dessen Präsidenten Trump, die rote Karte zu zeigen, weil sie Trump demokratisch gewählt hatten. Europas Machthaber unternahmen alles, wirklich alles, um von ihren eigenen Fehlern, Versäumnissen und demokratischen Defiziten abzulenken. Die sogenannte Elite hatte auf der ganzen Linie versagt und viel mehr Schaden angerichtet, als es für viele europäische Länder verkraftbar war.

Einige Länder hatten das rechtzeitig erkannt und sich versucht dagegen zu wehren. Andere Länder, darunter auch das nicht EU Land Schweiz, folgten in blindem Gehorsam der EU Elite bis zum bitteren Anfang vom Ende. Was blieb waren ungeheur viele Lateralschäden, zerstörte europäische Kulturen, enteignete Bürger und eine mehr als unsichere Zukunft mit uneingeschränkter Gewalt und täglichen Überlebenskämpfen. Die Elite Europas hatte es fertig gebracht, Endzeit ähnliche Zustände zu schaffen. Alles was über Jahrhunderte hinweg von Generationen in harter Arbeit aufgebaut wurde, fiel dem Hochmut der europäischen Elite zum Opfer, genauso wie es bereits vor langer Zeit anderen Hochkulturen auf unserem Planeten ergangen ist.

Genauso wie jedes Märchen endet, endet auch dieses.

Und wenn sie nicht gestorben sind, leben sie noch heute.

Doch dies bedingt dass der Mensch endlich dazu lernt. Er darf sich nicht in seiner Bequemlichkeit auf humanitäre Traditionen berufen. Denn wohin diese führen kann man täglich erfahren. Die wirklich grossen Fortschritte und Errungenschaften entstehen nur, wenn der Mensch wieder egoistischer wird und für sein Volk und seine Familie schaut. Alles andere wird genau von den Menschen anderer Kulturen, welche noch egoistisch handeln, schamlos uns gegenüber ausgenutzt. Gibt man den kleinen Finger nehmen Egoisten die ganze Hand und noch mehr, – und sie verdrängen und überleben uns.

Marcel Toeltl

Projektarbeit Migration

Heute bekam ich folgende Anfrage via E-Mail:

Guten Tag Herr Toeltl

Wir machen in der Schule eine Projektarbeit zum Thema Migration und deshalb wären wir froh, wenn sie die folgende Frage per Mail beantworten könnten.

Ist es ethisch korrekt, den Eritreern ein recht auf ein besseres Leben zu verweigern, dadurch dass der Staat grosszügig Asyl verweigert und die Grenzen dichter macht?

Vielen Dank für Ihre Antwort

Und hier meine Antwort dazu:

Ihre 4-teilige Frage kann nicht schnell mal mit Ja oder Nein beantwortet werden. So einfach geht das nicht, denn das Thema ist vielschichtig. Trotzdem beantworte ich Ihre Frage(n) gerne.

Jeder Mensch würde wohl gerne ein besseres Leben führen. Auch wenn alle Menschen in der gleichen Situation wären, und es allen gleich ginge, hätten viele das Gefühl ein besseres Leben führen zu wollen. Das ist in der Natur des Menschen.
Doch viele Menschen nehmen ihr Leben, ihren Möglichkeiten entsprechend, in die eigene Hand und verändern ihre Situation zum Besseren. Sie tragen aktiv dazu bei und bauen etwas auf.
Seit Jahren nun strömen junge Männer nach Europa, – dem Kontinent wo angeblich Milch und Honig fliessen. Diese jungen Männer lassen ihre Familien und Kinder zurück. Sie lassen sie im „Elend“ zurück, weil sie nicht wollen, oder es nicht auf die Reihe bringen, die Situation in ihrem Land zu verbessen. Das Elend in diesen Ländern ist und bleibt selbstgemacht.
Es stellt sich also die Frage was der Motivationsgrund ist, Familie und Kinder im Elend zu lassen, und nach Europa zu strömen. Die Motivation, etwas aufzubauen, kann es nicht sein. Denn dazu hätten sie die Möglichkeit in ihrem eigenen Land, – nutzen es aber nicht. Auch können sie von Europa aus ihre Familien und Kinder nicht schützen, geschweige denn auch ernähren. Wenn also z.B. Eritreer in unser Land kommen, haben sie dann wirklich ein besseres Leben? Dies im Wissen dass es der Familie und den Kindern in ihrem Heimatland weiterhin schlecht geht?

Ist es ethisch korrekt dass z.B. Eritreer eben ihre Familien und Kinder so im Stich lassen, nur weil sie ihre Situation in ihrer Heimat nicht verbessern wollen oder einfach nur Dienstverweigerer sind?
Und ist es ethisch korrekt, statt dankbar Hilfe von unseren Ländern anzunehmen und sich erkenntlich zu zeigen, ständig zu fordern und sich über unsere Gesetze und Gepflogenheiten hinweg zu setzen?

Sie fragen ob es ethisch korrekt ist, dass der Staat grosszügig Asyl verweigert. Haben Sie sich schon mal Gedanken darüber gemacht was passiert, wenn der Staat grosszügig Asyl gewähren würde? Können Sie sich vorstellen welche Kosten damit verursacht werden, weil es in unserem Land kaum Arbeit für Wirtschaftsflüchtlinge gibt, für die sie qualifiziert wären?
Und ist es ethisch korrekt wenn der Staat den Flüchtlingen alles finanziert, angefangen von der Krankenkasse, der Wohnungsmiete, den Fahrstunden, dem Mobilabo, usw.? Viele Rentner bei uns bekommen gerade soviel Geld wie die Flüchtlinge. Nur dass sie damit Krankenkasse, Arztrechnungen, Miete, Steuern und vieles mehr berappen müssen. Also unter dem Strich weniger haben als Wirtschaftsflüchtlinge, welche ständig fordern und bekommen? Ist es ethisch korrekt wenn solche jungen Männer, welche in ihrer Heimat mehr nützen würden, hier auf Kosten unserer Bevölkerung lebt, und unser eigenes Volk dadurch schlechter gestellt wird?

Wir alle sind bereit echten Flüchtlingen zu helfen. Das ist unsere humanitäre Tradition. Aber es kann nicht anstehen dass ein Land seinen Wohlstand und seine Errungenschaften einfach so preisgibt und gefährdet. Ethisch ist das dem eigenen Volk nicht zuzumuten.

Auch kann sich ein Land, wie die Schweiz, humanitäre Hilfe nur leisten, wenn es dem Land und der Bevölkerung gut geht. Nur dann wird die humanitäre Tradition auch vom Volk getragen. Geht es dem Land aber immer schlechter, und leidet damit ein Grossteil der Bevölkerung, ist es mit der humanitären Hilfe bald zu Ende. Was dann bleibt sind ruinierte Sozialsysteme und viel Leid. Viel Leid in einem Land, welches mal als Vorzeigeland galt. Und ja, wenn die Nation am Boden ist, wandern die Wirtschaftsflüchtlinge einfach weiter.

Unter diesen Aspekten ist die Frage legitim. Darf ein Land wie die Schweiz ihre Grenzen für Wirtschaftsflüchtlinge dichter machen? Ich meine ja. Ethisch ist das Land primär dem eigenen Volk verpflichtet. Denn das Volk ist das Land, und das Land ist das Volk. Ein System kann nur solange funktionieren wie es im Lot ist. Ist die kritische Masse überschritten, ist ein System dem Untergang geweiht.

Freundliche Grüsse
Marcel Toeltl

Rücktritt aus Elternforum

Der Einfluss der lokalen Politiker auf die Schule scheint sehr gross zu sein und der vernetzte Filz missachtet grundlegende Kompetenzen. So wurde ich als Präsident des Elternforums Rosenberg kurz vor unserer letzten Vorstandssitzung von Arianne Crameri-Giger (SP) darauf aufmerksam gemacht, dass die Schulleiterin Claudia Wessner und die Lehrervertretung an dieser Sitzung anwesend sein wollen.
Abgesehen davon, dass solche Dinge in Rücksprache mit dem Vorstand und wenigstens dem Präsidenten entschieden werden sollten, stellt sich die Frage, wer da Druck aufgesetzt hat.

Schon ganz am Anfang der Vorstandssitzung wurde klar was der Grund war. Mein Blog Beitrag „Ein Dorf gibt sich auf“ erregten die Gemüter. Vor allem diejenigen des Schulrates, respektive des Schulratspräsidenten Roger Trösch (FDP), und der Schulleitung, wie auch wahrscheinlich gewisser FDP und SP Exponenten. Auch Befürworter des einseitig propagierten Multikulti Traumes fühlten sich angegriffen.
Schnell zeichnete sich ab dass es darum ging wie die zukünftige Zusammenarbeit und das Vertrauen funktionieren soll, wenn ich als Präsident des Elternforums die Schule als Ganzes kritisiere. Doch wer meinen Blog richtig gelesen hat, weiss auch, dass ich nicht die Schule, sondern den Anlass an sich und die Politiker unseres Dorfes im Fokus hatte. Darum auch der Titel meines Beitrages „Ein Dorf gibt sich auf“.

Bei der überaus heftigen Diskussion wurde auch klar, dass die Vizepräsidentin Arianna Crameri-Giger und meine Wenigkeit, das Heu nicht auf der selben Bühne haben, und auch nie haben werden. Zu verschieden sind unsere Ansichten und Positionen. Eine Zusammenarbeit ist nur schon deswegen nicht wirklich gewinnbringend.

Aber noch vielmehr wiegt dieser Umstand im Fokus des Zusammenlebens im Dorf. Wenn nur schon wir zwei vom Präsidium, welche in der gleichen Kultur geboren und aufgewachsen sind, uns in nicht finden, wie soll es denn mit einem Vielfachen an unterschiedlichen Kulturen funktionieren? Die vorbehaltslos realistische Antwort ist, Multikulti ist gescheitert. Und nein, dies ist keine Behauptung von mir. Aber diese Tatsache wird von den linken Systemmedien und Politikern tunlichst verschwiegen. Doch es gibt immer wieder Journalisten und Gelehrte anderer Kulturen, die das heikle Thema aufgreifen und öffentlich bekunden, dass die unterschiedlichen Kulturen in vielen Bereichen (Zusammenleben, Rechtsempfinden, Gleichstellung, Familienbild (Kinderehen), Gesetze usw.) nicht kompatibel sind. Wer sich nur halbwegs in der Realität bewegt und sich entsprechend informiert, findet problemlos entsprechende Leitartikel verschiedener Verlage im Internet.

Als Präsident vom Elternforum Rosenberg war meine Position ganz klar, dass für das geplante Regenbogenfest der Schule Rosenberg im Herbst 2017 weder Religion noch Multikulti Thema sein darf. Es ist ein Fest von Kindern für Kinder! Und es darf nicht anstehen dass solche Feste für irgendwelche politischen oder religiösen Machenschaften missbraucht werden. Das Fest soll den Kindern und Eltern Freude bereiten und als tolles Erlebnis in Erinnerung bleiben. Denkt immer daran, es sind Kinder. Unsere Kinder, insbesondere Kindergärtler und Primarschüler, sehen die Welt noch aus Kinderaugen. Für sie ist die Realität noch nicht wirklich verständlich.

Der Auslöser meines Blog Beitrages war, dass ein politisch motivierter Anlass (vom Gemeinderat? initiiert), wie er in der Wiesenau stattgefunden hat, unter Zuhilfenahme von Kindern (Schultheater), populistisch vermarktet wurde. Das ist beschämend und sehr fragwürdig.

Es mag sein dass es in den Augen einiger Mitbürger als selbstverschuldet betrachtet wird. Das möchte ich auch nicht abstreiten. Aber für die „Sache“ ist es nicht hilfreich wenn politischer Druck auf die Schule ausgeübt wird um einen unbequemen Elternforum Präsidenten loszuwerden, welcher eine klare Linie hat wenn es um Multikulti und Kinder geht. Als Präsident, welcher weder von der Schulleitung noch von einzelnen Mitgliedern des Elternforum Vorstandes, unterstütz wird, kann ich mich leider nicht in dieser Funktion für unsere Kinder einsetzen. Darum habe ich am Mittwoch, 16.11.2016, meinen Rücktritt als Präsident und Vorstandsmitglied vom Elternforum Rosenberg bekannt gegeben.

Mir liegt nach wie vor sehr viel daran, dass unsere Kinder in einem Umfeld aufwachsen, welches unserer Kultur entspricht. Lasst die Kinder Kinder sein! Missbraucht sie nicht für politisches Machtgehabe und Rechtfertigungen, respektive zur Kaschierung politischen Versagens. Multikulti ist gescheitert. Das schleckt keine Kuh weg.

Ich werde ein wachsames Auge auf die weitere Entwicklung haben.

Marcel Toeltl

Ein Dorf gibt sich auf

„Mitenand statt nebetenand“. Unter diesem Motto findet am Samstag, 12. November 2016 ein interkulturelles Fest – ein sogenannter interkultureller Austausch im Schulhaus Wiesenau in St. Margrethen statt.

Mitenand statt nebetenand – Eigentlich ein edles Ziel. Aber nicht so. Unterwürfiger, ob beabsichtigt oder unbeabsichtigt sei dahin gestellt, kann man sich wohl kaum anderen Kulturen gegenüber präsentieren. Aber was viel mehr stört ist die Tatsache dass hier nun Politik auf den Schultern der Kinder betrieben wird.

Ein Fest von und mit Kindern sollte auch ein solches bleiben! Es scheint sich nun heraus zu kristallisieren dass kulturelle Probleme, welche mancher sogenannte bürgerliche und liberale Politiker unseres Dorfes über viele Jahre hinweg mitverschuldet haben, nun einen Punkt erreicht haben, wo es jetzt nur noch darum geht, eine gute Miene zum verlorenen Spiel zu machen. Die Folgen der Ausblendungsstrategie und der teilweise naiven Ignoranz gegenüber der sich abzeichnenden Dorfentwicklung beginnen nun weh zu tun.

Und nun sind wir sogar soweit dass man ein Fest, welches von und für Kinder ist, missbraucht, um mögliche Gemeinsamkeiten zwischen dem Islam und dem Christentum zu suchen. Dabei weiss man heute, sofern man sich informiert, dass es solche nur ganz marginal gibt. In den wichtigen Bereichen, welche unsere Kultur und Gesetze betreffen, sind die Differenzen viel zu gross und teilweise unüberwindbar. Solche Bereiche sind zum Beispiel die Kinderehe, die Ausübung sogenannter religiöser Bräuche wie das Tragen des Kopftuches und das Fernbleiben vom Schwimmunterricht und Klassenlagern.

Im Kanton Zürich leben zur Zeit 7 minderjährige Verheiratete!
Diese islamische Tatsache ist nicht mit dem Christentum kompatibel und schon gar nicht mit unserer Kultur und unseren Gesetzen.

In einem der Workshops dieses interkulturellen Festes versucht man Gemeinsamkeiten zwischen dem Islam und dem Christentum zu finden. Und einer der Workshopteilnehmer ist ein bisher namentlich nicht genannter Imam, welcher womöglich vom IZRS supportet wird. Von unserem prominentesten Fall (Kopftuch) wissen wir ja, dass der IZRS (Islamischer Zentralrat Schweiz) noch so gerne in St. Margrethen seine Fäden spannt und Unterstützung bietet.

Es werden also weiterhin lieber Gemeinsamkeiten gesucht um sich einer kritischen Auseinandersetzung mit dem Islam zu enthalten. Dieses Vorgehen kann nur von Multikulti Befürwortern kommen und entspricht dem Schema des Schönredens, Ausblendens und Gutmenschentum.
Der Islamische Glauben basiert auf dem Koran, welcher gleichzeitig islamischem Gesetz entspricht. Dieses Gesetz (Scharia) ist von Gott gemacht. Unsere Gesetze sind von Menschen gemacht und sind in den Augen der Islamisten deshalb nicht wirklich akzeptiert. Darum sind diese auch bestrebt in den europäischen Ländern die Scharia zu installieren. Es gibt bereits Rechtsprechungen die der Scharia entsprechen.

Solange es Ausnahmeregeln und Sonderstatus für Moslems gibt, ist Multikulti gescheitert und hat keine Gemeinsamkeiten mit unserer Kultur und unserer Bundesverfassung.

Dass sich in der Dorfarena unser parteiloser, von der FDP supportete Gemeindepräsident Reto Friedauer und der FDP Schulratspräsident Roger Trösch dem Thema „Mitenand statt nebetenand“ widmen, zeigt deutlich wohin es geht. Unsere Bürger haben massiv FDP (die Liberalen) in alle Behörden gewählt und wollen diesen Weg gehen. Das Dorf gibt sich auf und tut alles dafür dass sich Migranten hier wohlfühlen und niederlassen.

Dabei wäre es von grösster Wichtigkeit dass sich unsere Behördenmitglieder für uns und unsere Kinder einsetzen. Gerade unsere Kinder leiden unter der sehr hohen Anzahl an Migrantenkindern in den Schulklassen. Wir haben eine Leistungsgesellschaft in der nur gut Ausgebildete eine Chance im Berufsleben haben. Und genau daran leidet unsere Schule immer mehr. Unsere Kinder werden nicht mehr so gefördert wie es der Bildungsauftrag wäre. Dafür werden die Leistungsziele ständig nach unten angepasst um bildungsschwächeren Migrantenkindern das Nötigste zu vermitteln.

Schaut man sich das Programm des Wiesenau Anlasses an, kann man feststellen dass sich alles, ausser der Verpflegung, nur um fremde Kulturen dreht. Die Schweizer Kultur wird völlig weggelassen. Es werden unseren Kindern also nur fremde Kulturen vermittelt. Dabei wäre es absolut nötig dass unsere Kultur den Migranten vermittelt wird! Diese Kapitulation vor anderen Kulturen ist ein Armutszeugnis und fataler Fehler. Dies wird dazu führen, dass sich noch mehr Schweizer Familien von unserem Dorf verabschieden.

„Mitenand statt nebetenand“. Wie schon gesagt ein edles Ziel. Doch das Miteinander funktioniert nur, wenn man sich gegenseitig Respekt und Achtung zollt. Doch bereits daran hapert es gewaltig. Die ständigen Forderungen von Moslems, welche nicht mit unseren Gesetzen, Schulordnungen und unserer Kultur kompatibel sind, zeugen von fehlendem Respekt und Akzeptanz uns gegenüber. Wir lassen uns ständig vorführen und verlieren dabei unsere Identität. Unsere humanitäre Tradition wird unser Ende bedeuten wenn wir nicht endlich wieder lernen egoistischer zu sein. Wir dürfen nicht den Bückling machen und dem Multikulti blindlings verfallen. Unsere Vorfahren haben eine Schweiz aufgebaut, auf die man stolz sein kann. Doch unsere Generation ist auf dem besten Weg dazu, unser Land widerstandslos aufzugeben. St. Margrethen gehört in den engen Kreis der Gemeinden, welche es vormachen.

Marcel Toeltl

Macht der Medien?

Im Wahlkampf warten die Medien, insbesondere das Tagblatt, mit einer neuen Taktik auf. Auf tiefem journalistischem Niveau wird gegen den SVP Kantonsrat und Kantonalparteipräsidenten Herbert Huser geschossen. Herbert Huser ist ein Regierungsratskandidat mit Profil, welcher unbequeme Themen anpackt und konsequent angeht.

Dass ein solcher Kandidat vielen im Strom mitschwimmenden Politikern und Journalisten ein Dorn im Auge ist, zeigt nun die Hetzkampagne gegen Herbert Huser. Und ja ich gehe noch einen Schritt weiter und behaupte, es ist nicht nur eine hilflose und argumentarisch schwache Hetze. Nein, es ist ein beginnender „Krieg“ gegen die SVP. Gewisse Interessensgruppen, welche sich politisch ins Abseits gestellt haben, und nun von ihrem Unvermögen, brennende Themen anzupacken und zu lösen, ablenken wollen, fahren eine wahre Hetzkampagne auf.

Dass das Tagblatt und gewisse Journalisten so ticken, wurde schon während der letzen Monate deutlich gezeigt. Jede noch so kleine Möglichkeit wird genutzt, um gegen Mitglieder und St. Galler Politiker der SVP zu schiessen. Das war auch in meinem Fall so, obschon es sich um meine persönliche Meinung handelte und ich vom Gericht für unschuldig erklärt wurde.

Politiker die unbequeme Dinge ansprechen, welche gewissen Interessenskreisen und ebensolchen Mainstream Medien nicht passen, werden als feindliche Zeitgenossen diskreditiert und in Verruf gebracht.

Allerdings haben solche Medien immer noch nicht begriffen dass ihre journalistische Macht massiv am schwinden ist. Aber ja, die gleichen Medien können die schwindenden Abonnentenzahlen in gewohnter Manier schönreden. Alles andere ist schuld, nur nicht der sogenannte Qualitätsjournalismus. Nicht nur das Bildungsniveau an öffentlichen Schulen sinkt dauernd. Nein, auch das Niveau der journalistischen Leistungen solcher ideologiegesteuerter Mainstream Medien. Ich wage sogar zu behaupten, solche Journalisten haben den Bezug zur Realität verloren und merken nicht einmal dass sie am Ast sägen, auf dem sie sitzen.

Doch meine Hoffnung ist immer noch, dass der Schweizer Bürger mündig genug ist, die Absicht einer solchen Hetzkampagne gegen die SVP und deren Politiker kritisch zu hinterfragen und entsprechend zu beurteilen.

Wenn eine wichtige Zeitung für die Ostschweiz, wie es das Tagblatt sein sollte, sich damit begnügt mit dem Finger auf gradlinige und unbequeme Regionalpolitiker der wählerstärksten Partei im Kanton St. Gallen zu zeigen, und ständig Hetzkampagnen gegen solche führt, agiert sie wie ein pubertierendes Kind und kann nicht mehr ernst genommen werden. Dies zeigen auch die rückläufigen Abonnentenzahlen.

Marcel Toeltl

JA zur Durchsetzungsinitiative

Heute ist den Medien zu entnehmen, dass die EU-Innenminister in Amsterdam darüber diskutieren ob die nationalen Grenzkontrollen, die von mehreren
Mitgliedsländern wie Deutschland, Schweden und Österreich wieder
eingeführt wurden, verlängert werden.

Die Schweiz sieht weiterhin keinen Handlungsbedarf in dieser Sache. Im Gegenteil. Wir stimmen am 28. Februar darüber ab, ob wir die vom Volk beschlossene Ausschaffungsinitiative mit der Durchsetzungsinitiative endlich zur Umsetzung bringen können. Dieser Schritt ist nötig weil sich unsere Regierung quasi weigert die Ausschaffung richtig umzusetzen.

Die Schweiz hat in der Nacht offene Grenzen, und tagsüber werden nur stichprobenartig Kontrollen gemacht. Wir haben also ein offenes Land, wie es von gewissen Kreisen gewünscht ist, und ermöglichen damit unkontrollierte Zuwanderung von nicht nur angeblichen Fachkräften.

Andere Länder Europas haben ihre Grenzen dicht gemacht. Somit werden die Völkerwanderungsströme neue Wege suchen. Ein Grossteil wird dann in unser Land kommen.

Mit der heutigen laschen Praxis der Ausschaffung von kriminellen Ausländern sind wir die Lachnummer eins in Europa. Und so werden wir auch behandelt. Wir erleben immer wieder wie die EU unsere Regierung unter Druck setzt und Dinge verlangt, wie der freie Personenverkehr, welche in der EU bereits nicht mehr umsetzbar sind.

Das Ausschaffen von kriminellen Ausländern muss, bei der falschen Politik von offenen Grenzen, dringend umgesetzt werden. Sonst haben wir sehr viele Kuckuckseier in unseren Reihen und werden nur noch zuschauen wie unsere Heimat den Bach runter geht.

Die phantasiereichen und konstruierten Beispiele der Gegner der Durchsetzungsinitiative sind masslos übertrieben und eben, wie schon gesagt, phantasievoll.

Das Volk hat die Ausschaffungsinitiative angenommen und erwartet auch dass diese umgesetzt wird. Falls die Durchsetzungsinitiative abgelehnt wird, ist auch die heutige Praxis der Ausschaffung nur noch Augenwischerei und unsere Richter haben keine Handhabe mehr, uns vor kriminellen Ausländern zu schützen.

Die Schweiz kann ihre internationalen Mandate nur glaubhaft vertreten wenn im eigenen Land Frieden herrscht. Friede und Neutralität kann nur erhalten bleiben, wenn der Staat die Möglichkeit hat Stärke zu beweisen, in dem er zum Beispiel eben kriminelle Ausländer ohne wenn und aber ausschafft.

Zeiten ändern sich. Wenn wir heute aus falscher Ideologie heraus die Durchsetzungsinitiative ablehnen, werden wir morgen die Folgen spüren.

Eine geschwächte Armee, Entwaffnung des Volkes und zahnlose Ausländer- und Strafgesetze sind keine gute Voraussetzung um unabhängig und neutral zu bleiben. Die viel gelobte Achtung vor unserem Land und unserer Staatsform schwindet rapide. Unsere Stärken und das was unsere Vorfahren aufgebaut haben verlieren an Glanz oder zerbröckeln. Wollen wir eine solch instabile, ungewisse und unsichere Zukunft unseren Kindern wirklich vererben?

Darum ein klares JA zur Durchsetzungsinitiative!

Marcel Toeltl

Ja zur zweiten Gotthardröhre

Zeiten ändern sich. Wie schnell das gehen kann, erleben wir täglich mit der Flüchtlingskrise. Immer mehr Menschen strömen nach Europa und stellen die Versorgung vor neue Tatsachen. So wird mehr Wohnraum nötig, mehr Nahrungsmittel müssen produziert und transportiert werden, und der Individualverkehr nimmt entsprechend zu. Eine Hauptschlagader innerhalb Europas ist die Nord-Süd Verbindung durch den Gotthard. Mit dem Bau der NEAT wurde schon vorausschauend ein Standbein zur Bewältigung des Verkehrs realisiert. Aber kapazitätsmässig ist es unmöglich den ganzen wachsenden Verkehr auf die NEAT umzulenken. Der Strassenverkehr wird weiterhin nötig sein um mit der globalen Entwicklung der Wirtschaft und Versorgung mithalten zu können.

Dass die heutige Situation mit nur einer Gotthardröhre und der Ausweichroute San Bernardino kritisch ist, zeigten die vielen Vorfälle im 2015. In einem Fall war die Gotthardröhre wegen eines Unfalls, und die San Bernardino Route ebenfalls wegen eines schweren Unfalls stundenlang gesperrt. Auch der Bahnverkehr war 2012 über Wochen lahmgelegt wegen eines Felssturzes, wie auch im Mai 2015 wegen einem Crash zweier Güterzüge. Das Tessin war abgeschnitten.

Dass nun der St. Galler Baudirektor Willi Haag mit seiner Aussage, der Kanton St. Gallen sei vom Anliegen der Gotthardröhre(n) nicht betroffen, irritiert, erstaunt wenig. Gerade in Sachen Verkehr ist weitsichtiges Denken und Handeln angesagt. Wird der Gotthard Strassentunnel für die Sanierung während 3 bis 4 Jahren total gesperrt, hat das massive Auswirkungen auf unseren Kanton. Der Strassenverkehr wird sich mit Sicherheit seinen Weg suchen. Und dieser Weg führt unter Anderem über die Stadt St. Gallen, durchs Rheintal hinauf zum San Bernardino. Die Stadtautobahn in St. Gallen stösst vielfach schon an Kapazitätsgrenzen und endet im Stau. Und das Astra hat mit dem abrupten Baustop in Sachen Sanierung der Autobahn zwischen Rheineck und St. Margrethen, wegen Geldmangel, auch dafür gesorgt, dass an heissen Tagen eine Geschwindigkeitsbeschränkung auf 80 km/h nötig ist.

Thomas Vellacott, Geschäftsführer von WWF Schweiz, führt die in Paris beschlossenen Klimaziele ins Feld. Sie liessen sich nur erreichen, wenn keine neuen Ölheizungen, Bohrplattformen oder eben Strassen gebaut würden, sagte er. Dem halte ich entgegen, dass die eng gefassten Klimaziele sowieso nicht erreichbar sind, weil Millionen Menschen nach Europa, und zig Zehntausende in die Schweiz strömen. Diese Menschen benötigen, wie ich vorgängig schon erwähnt habe, auch Ressourcen. Nur sind diese nicht in den Klimazielen berücksichtigt. Es ist aber auch logisch, dass wenn der motorisierte Verkehr nicht flüssig gehalten werden kann, wegen Verhinderung von dringend nötigen Massnahmen wie die sicherheitsrelevante Sanierung des Gotthardtunnels, es zu immer grösseren und längeren Staus kommt. Und ich bin mir sicher, die Umweltverbände können kein einziges Argument ins Feld führen, welches belegt, dass Staus weniger schädlich für die Umwelt sind, als wenn der motorisierte Verkehr flüssig läuft.

Auch die Kosten sind kein wirkliches Argument. So werden diese auf 2.8 Milliarden Franken geschätzt. Hingegen für eine Sanierung ohne zweite Röhre, müssten beidseits des Gotthard Terminals für den Bahnverlad gebaut werden. Diese Kosten würden sich auf 1.5 bis 2.2 Milliarden Franken belaufen. Mit dem zweiten Tunnel haben wir eine Investition für die Zukunft getätigt, welche irgendwann sowieso nötig wird. Machen wir aber nur die Sanierung ohne zweiten Strassentunnel, sind die 2 Milliarden schlichtweg zum Fenster rausgeworfen und wir haben keinen Mehrwert. Dies ist eine ziemlich kurzfristige und egoistische Handlungsweise.

Eigentlich müssten alle EU-Befürworter ein deutliches Ja zur zweiten Gotthardröhre in die Urne legen. Denn eine Hauptursache des ständig wachsenden Nord-Süd Verkehrs ist die EU und deren Länderpolitik. Es kann ja nicht sein dass Milch durch ganz Europa gefahren wird, um anderswo Käse zu produzieren und diesen wieder zurück zufahren. Auch die Personenfreizügigkeit trägt ihres dazu bei, dass Mehrverkehr auf den Strassen stattfindet.

Es gibt nicht nur das Hier und Jetzt. Wir haben auch eine Verantwortung der nächsten Generationen gegenüber. Unsere Pflicht ist es, vorausschauend und nachhaltig mit unseren Ressourcen umzugehen. Verbauen wir uns die Möglichkeit zum heutigen und idealen Zeitpunkt kostengünstig eine zweite Gotthardröhre zu bauen, wird der nachhaltige Schaden massiv grösser sein. Ob dann die Umweltverbände und der VCS glücklich sind, mag ich sehr bezweifeln. Jedenfalls werden sie den Schwarzen Peter in der Hand halten.

Marcel Toeltl